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Ausstattungsstandards in der Offenen Jugendarbeit
In einer vom Steirischen Dachverband der Offenen Jugendarbeit zusammengestellten Arbeitsunterlage sind wesentliche rechtliche und inhaltliche Aspekte in Bezug auf Planung, Errichtung und Ausstattung von baulichen Anlagen im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit zusammengefasst und aufbereitet. Ausstattungsstandards beziehen sich auf die Sicherstellung der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben in Bezug auf die Ausstattung von Anlagen und Einrichtungen (z.B. Barrierefreiheit, Sicherheit, Betriebsstättengenehmigung etc.), die Art der Ausstattung, wie z.B. der Räumlichkeiten eines Jugendzentrums (z.B. Erreichbarkeit, jugendgerechte Gestaltung, Flexibilität von Räumlichkeiten etc.).
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Autonome Jugendräume. Ein Leitfaden für die Praxis
Jugendliche brauchen Platz und Raum. Durch aktive Jugendarbeit und Jugendpolitik soll dieser Bedarf ernst genommen werden. Folgend werden Möglichkeiten und Perspektiven aufgezeigt, die konstruktiv und bereichernd für die regionale Entwicklung sein sollen. Beteiligung, Mitbestimmung, Autonomie wird zur Substanz von Jugendarbeit und Jugendpolitik, insbesondere dann, wenn in kleinen Einrichtungen Jugendarbeit ohne hauptberufliches Fachpersonal geleistet wird. Eine gute Begleitung solcher „autonomer“ Räume zu gewährleisten ist sicherlich eine Herausforderung für das Gelingen von aktiver kommunaler Jugendpolitik und Jugendarbeit. Dafür gibt es bereits auch schon gelungene Beispiele.
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Geschlechtsbezogene Zugänge in der Offenen Jugendarbeit
Anregungen zur Arbeit im Handlungsfeld
Die Arbeit versucht anhand bereits bestehender Fachliteratur einen Überblick sowie eine Orientierungshilfe für die geschlechtsbezogene und reflektierende Arbeit mit Jugendlichen im offenen Handlungsfeld zu geben. Neben Fachbeiträgen zu den Themen Mädchen, Jungen, Weiblichkeiten – Männlichkeiten, die vorab Grundinformationen über die Lebenslagen von Jugendlichen geben, sowie Ansätze zur Überwindung der Geschlecherdichotomie diskutieren, werden in einem weiteren Teil die geschlechtsbezogene Zugänge dargestellt.
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Leitbild Offene Jugendarbeit Graz
Gemeinsame „Bilder“ für die Offene Jugendarbeit in Graz zu entwickeln und in weiterer Folge auf das Handlungsfeld zu übertragen, war die Intention des im Herbst 2008 begonnenen Leitbildprozesses. Anhand der Ergebnisse von Bestandsaufnahmen und einer Aktualisierung des Ist-Stands der Grazer Offenen Jugendarbeit haben die MitarbeiterInnen der Grazer Einrichtungen, der Steirische Dachverband der Offenen Jugendarbeit und das Amt für Jugend und Familie sich gemeinsam auf den Weg gemacht, ein Leitbild für die Offene Jugendarbeit in Graz zu entwickeln.
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Leitfaden Partizipation in der Steirischen Offenen Jugendarbeit
Beteiligung findet in vielfältigster Weise täglich in der steirischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit statt, da das Handlungsfeld ideale Voraussetzungen für unterschiedliche Partizipationsvorhaben bietet. Der von beteiligung.st und dem Steirischen Dachverband für Offene Jugendarbeit herausgegebene Leitfaden will in seiner zweiten, aktualisierten Ausgabe unter dem Titel „Partizipation in der Steirischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit“ diese Arbeit unterstützen und Grundlagenwissen zur Verfügung stellen.
www.dv-jugend.at ; www.beteiligung.st
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Leitfaden für die Offene Kinder- und Jugendarbeit
Der Leitfaden besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil befasst sich mit Grundlagen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und setzt sich mit den Themen sowie mit den Zielgruppen Arbeitsansätzen und Methoden der Offenen Kinder- und Jugendarbeit auseinander. Als Arbeitsgrundlage diente in erster Linie Literatur, die als Maßstab für das Arbeitsfeld im deutschsprachigen Raum gilt. Der zweite Teil befasst sich mit den Strukturen: Die allgemeine Beschreibung von Einrichtungstypen und insbesondere die Strukturen der TrägerInnenschaften, MitarbeiterInnen, Finanzierung oder das Qualitätsmanagement sind hier beschrieben. Diese sind Voraussetzungen, die für eine qualitäts- und ergebnisorientierte Arbeit notwendig sind.
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Offene Jugendarbeit in der Steiermark. 30 Jahre Vernetzung und Fachdiskurs
Diese Publikation ist eine Sammlung von bereits erschienenen Textbeiträgen der Zeitschrift jugend inside, die vom Steirischen Dachverband der Offenen Jugendarbeit herausgegeben wird. Sie soll einen gebündelten Überblick und Rückblick über inhaltliche Auseinandersetzungen zu unterschiedlichen Bereichen und Themen im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit in der Steiermark der letzten Jahre geben.
Anlass dazu sind das 15. Erscheinungsjahr der Zeitschrift jugend inside und das 30-jährige Bestehen des Steirischen Dachverbands der Offenen Jugendarbeit.
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Qualitätshandbuch für die Offene Jugendarbeit Steiermark. Neuauflage
Das Qualitätshandbuch für die Offene Jugendarbeit Steiermark bietet auch in seiner nun vorliegenden Neuauflage einen breiten Überblick über zentrale Aspekte des Handlungsfelds der Offenen Jugendarbeit in der Steiermark: Es umfasst neben den großteils Steiermark-spezifischen Qualitätsstandards zu gesetzlichen Grundlagen, Steuerung, Finanzierung, Konzeption, Personal und Ausstattung (Strukturstandards) auch den in der Steiermark aktuell gültigen State of the Art bei der Erfassung von Leistungen Offener Jugendarbeit sowie bei der Darstellung von Ergebnissen, die mit Angeboten der Offenen Jugendarbeit erzielt werden (Ergebnisstandards). Weiters wurden die vom bundesweiten Netzwerk Offene Jugendarbeit (bOJA) definierten und damit österreichweit gültigen Kernprozess-Standards zu Zielen, Arbeitsprinzipien, Methoden und Angeboten Offener Jugendarbeit in dieses Qualitätshandbuch integriert. Und nicht zuletzt enthält das Handbuch für das Arbeitsfeld relevante Merkblätter, Checklisten und Ablaufbeschreibungen, insbesondere zur Gestaltung von Management- und Supportprozessen sowie (Selbst-) Evaluationstools zur Bewertung der eigenen Arbeit durch die AkteurInnen der Offenen Jugendarbeit.
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