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Qualitätshandbuch für die Offene Jugendarbeit ÖsterreichQualität in der Offenen Jugendarbeit, 4. überarbeitete Ausgabe
Offene Jugendarbeit hat einen Qualitätsanspruch an sich selbst, der sich aus folgenden Faktoren ergibt:
– den Ansprüchen der jungen Menschen als Zielgruppe von Offener Jugendarbeit,
– den Ansprüchen der in der Jugendarbeit Tätigen an die Qualität ihres eigenen Arbeitens,
– den Ansprüchen der Öffentlichkeit an die sichtbaren und wirkungsvollen Ergebnisse der Offenen Jugendarbeit.
Dieses Handbuch bildet die Synthese aus diesen drei unterschiedlichen, ineinander übergreifenden Anspruchsebenen.
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Ziele, Leistungen und Wirkungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich2_Wirkungskonzept.pdf
– eine Beschreibung von 5 Wirkungsdimensionen der OJA
In diesem Text wird zunächst ein Prozessmodell eingeführt, anhand dessen Ziele, Leistungen und Wirkungen der Offenen Jugendarbeit dargestellt werden können. In einem weiteren Schritt werden Zieldimensionen Offener Jugendarbeit dargestellt sowie die jeweils dazugehörigen (Wirkungs-)Ziele, Leistungen und Wirkungen beschrieben. Danach wird ein sozialwissenschaftliches Methodenset herausgearbeitet, das zur Überprüfung dieser Leistungen und Wirkungen im Kontext Offener Jugendarbeit tatsächlich geeignet ist. In einem abschließenden Kapitel werden schließlich Indikatoren,  Items und Skalenbeschrieben, mithilfe derer sowohl Leistungserbringung und als auch Wirkungseintritt im Kontext Offener Jugendarbeit überprüft werden können.
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Toolkit
Werkzeuge und Methoden der Qualitätsentwicklung für die Offene Jugendarbeit“3_Toolkit_2016_DE.pdf
Ein Überblick aller von bOJA entwickelten Instrumente zur Qualitätsentwicklung
WAS IST GUTE OFFENE JUGENDARBEIT?
WERKZEUGE ZUR EVALUATION
HÄUFIG VERWENDETE BEGRIFFE
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Politische Partizipation in der Offenen Jugendarbeit
Politische Partizipation bedeutet die freiwillige Teilhabe und Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an gesellschaftlichen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen. Die Beteiligung junger Menschen an Gestaltungsprozessen, die Unterstützung ihrer Selbstorganisationsfähigkeit und Artikulation ihrer Interessen, zählt zu den wichtigsten Zielsetzungen der themenzentrierten Bildungsarbeit in der Offenen Jugendarbeit. Als bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit widmet sich bOJA einem Handlungsfeld, das sich sowohl in seinen Inhalten als auch in der Methodik unentwegt weiterentwickelt. Die Fachlichkeit in der Offenen Jugendarbeit ist dynamischen Veränderungsprozessen unterzogen – auch im Bereich der Förderung der Politischen Partizipation. Ziel dieser Publikation ist die Darstellung bestehender Expertisen und Methoden zur Demokratie- und Partizipationsförderung in der Offenen Jugendarbeit in Österreich.
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6. Bericht zur Lage der Jugend in Österreich
Im sechsten österreichischen Jugendbericht wird eine umfassende Perspektive auf Prozesse und Anforderungen des Aufwachsens in der österreichischen Gesellschaft entworfen. Jugendpolitik wird dabei als Querschnittsmaterie erkennbar: Überall dort, wo sich Jugendliche aufhalten, wo sie zentrale Lebenserfahrungen machen, gilt es, entwicklungsförderliche Rahmenbedingungen für alle Jugendlichen herzustellen und Ressourcen und Kompetenzen situationsangemessen und lebenslagenspezifisch zu fördern. Dies betrifft im engen Sinn die Bereiche Jugendarbeit, Jugendförderung und Jugendwohlfahrt. Dies betrifft aber darüber hinaus auch z.B. die Familien-, Bildungs- und Arbeitsmarkpolitik, die Gesundheits- und Kriminalpolitik und gesellschaftspolitische Aktivitäten in den Bereichen Konsum, Freizeit und Medien.
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Von bloßer Vernetzung zu einer tatsächlichen Kooperation. Jugendcoaching und Offene Jugendarbeit. Angebot und Notwendigkeit.
Mit dieser neuen Broschüre sollen alle in den relevanten Handlungsfeldern tätigen AkteurInnen über die Chancen der Zusammenarbeit von Jugendcoaching und Offener Jugendarbeit informiert werden.
Die Broschüre hat bOJA gemeinsam mit der Unterstützung des Bundessozialamtes entwickelt. Die Expertise der Offenen Jugendarbeit hat bei der Erarbeitung der Umsetzungsregelungen für das Jugendcoaching des Bundessozialamtes eine wichtige Rolle gespielt.
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Kinder- und Jugendarbeit in Österreich
Außerschulische Jugendarbeit ist bis heute für viele außerhalb dieses Arbeitsfeldes Stehende kein Begriff. Innerhalb gibt es eine Vielzahl von Formen mit teilweise regional divergierenden Bezeichnungen. Dies vereinfacht nicht gerade eine Kommunikation über die Gesamtaktivitäten, die heutigen Herausforderungen und auch die Leistungen, die Kinder- und Jugendarbeit im 21. Jahrhundert erbringt. Im Bereich der Forschung führt dies auch dazu, dass jede Forschungsarbeit ihre ganz eigene Definition, ihren eigenen Rahmen von Kinder- und Jugendarbeit zieht und die Vergleichbarkeit von Ergebnissen gering ist.
Im Auftrag der Landesjugendreferent/innenkonferenz und unter Federführung des Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (Abteilung Jugendpolitik) wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet an der neben dem Ministerium die Bundesjugendvertretung, das bundesweite Netzwerk Offene Jugendarbeit (bOJA), das Bundesnetzwerk Österreichische Jugendinfos und das Landesjugendreferat Wien vertreten waren.
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Broschüre Offene Jugendarbeit in Österreich
Die Broschüre macht deutlich, was Offene Jugendarbeit in Österreich leistet. Und das wird unterstrichen von zahlreichen Zitaten und Statements von unterschiedlichsten Personen, die in irgendeiner Art und Weise Berührung mit der Offenen Jugendarbeit haben.
Für alle, die wissen wollen …was? wie? wo?… finden in dieser Broschüre kurze, prägnante und anschauliche Antworten.
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